Philosophie

Der Boden ist die Grundlage aller unserer Aktivitäten. Wir beobachten Tiere, Pflanzen und die Menschen und finden daraus Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft. Denn der Battenhof ist ein komplexes, lebendiges System. Er soll eine förderliche Umgebung für ein gutes Miteinander bieten.

Pflanzen

Auf dem Battenhof steht flächenmässig die Grünlandbewirtschaftung im Vordergrund. Für ein vielfältiges System sind jedoch der kleinstrukturierte Gemüsebau und die Erhaltung und Pflege der Obstgärten gerade so wichtig. Dadurch gestaltet der Hof ein reiches Landschaftsbild und die Biodiversität wird erhöht.

Auf dem ganzen Betrieb ist uns ein standortangepasster und bodenschonender Pflanzenbau (inkl. Anbautechnik) besonders wichtig.

Hier erfahren Sie mehr zu unserem Gemüseabo und dem Battenhof Genussabo!

Tiere

Auf dem Hof leben 140 Mutterschafe der Rasse Spiegelschaf mit ihren Lämmern. Eine wesensgerechte Haltung ist für uns zentral. Während der ganzen Vegetationsperiode sind die Herden auf der Weide. Ihre Nahrungsgrungdlage bildet ausschliesslich auf unseren Böden gewachsenes Raufutter (Gras, Heu, Silage).Das Spiegelschaf ist eine robuste, fruchtbare Landrasse welche von ProSpecieRara als gefährdete Nutztierrasse gefördert wird.

Hier erfahren Sie mehr zu unserem Lammfleisch- Mischpaket!

Menschen

Gemeinsam findet man die besten Lösungen! Während ein Team aus Teilzeit-Mitarbeitenden die Tagesgeschäfte am Laufen hält, engagieren sich Abonnent:innen, Verwandte und Freund:innen freiwillig mit Rat und Tat für den Battenhof. An Veranstaltungen und Aktionstagen auf dem Hof sind Kund:innen und Interessierte eingeladen mitzuwirken und Einblicke in den Betrieb zu erhalten. 

Infrastruktur

Die Landwirtschaftliche Nutzfläche beträgt rund 30 ha. Die Gebäude und Einrichtungen sind zweckmässig, minimalistisch und ressourcenbewusst gestaltet. Sie helfen, die Arbeiten zu vereinfachen. Folientunnels ohne feste Fundamente nutzen die Sonnenenergie effizient und schützen die Kulturen vor Frost und Unwetter. Es gibt aber keine beheizten Gewächshäuser. 90 % der Gemüseanbaufläche liegt im Freiland. Der Schafstall bietet ein Dach und schützt vor Zugluft. Bei der Bewirtschaftung der Grünflächen werden Wege gesucht, Energie möglichst effizient einzusetzen.

"Es bedeutet mir sehr viel, auf dem Boden zu arbeiten, welchen zum Teil schon mein Grossvater und später mein Götti bewirtschafteten. Es ist für mich faszinierend zu erfahren, was hier alles heranwächst."

Thomas Roth, Betriebsleiter